

Diese Methode bezieht sich auf den grundsätzlichen Aufbau des Systems. Entlang der Hauptlinie pflanze ich im Abstand von jeweils einem Meter rechts und links eine Reihe von Akazien. Sie dienen in erster Linie dem Bodenaufbau während mindestens eines Jahres. Danach werden sie zurückgeschnitten, und das dabei entstehende Grünmaterial wird als Mulch verwendet.
Den Hinweis, dass zu Beginn eines syntropischen Systems meist noch zu wenig Grünmaterial zum Mulchen vorhanden ist, nehme ich bewusst ernst und integriere ihn deshalb von Anfang an in die Planung.

Zwischenschritt in der die Hauptlinie und der Weg sichtbar ist. Die Hilfslinien rechts und links sind bereits mit Akazien, Feigen und Anuel bepflanzt. Das sind alles schnell wachsende Gehölzer.

Kurz vor der Abreise in die Schweiz ist der gesamte Boden mit einer leichten Schicht Stroh geschützt. Die Bewässerungstöpfe sind eingegraben und bereits in Betrieb. Entlang der Hauptlinie habe ich die Samenbänke vorbereitet und eingegraben, und auch die beiden Feigenbäume als Ableger sind bereits gesetzt.
Das gesamte Mulchmaterial habe ich in der Nachbarschaft zusammengesucht, um die Linien möglichst gut zu schützen und die Feuchtigkeit im Boden zu halten.
Diese Seite ist meine ganz persönliche Art, ins «Tun» zu kommen. Es geht für mich darum, mich im Aussen zu zeigen, die Verantwortung für mein Denken und Handeln selbst zu übernehmen und so auch über mein Sein hinauszuwachsen. Gerne teile ich mein Wissen mit anderen Menschen. Diese Vernetzung dient dazu, dass wir wieder unsere Einheit spüren und leben können: Kein Abgrenzen und Ausschließen mehr sondern Verbundenheit.
© copyright 2018
Andreas Stofer
Mühlehofstrasse 5
6210 Sursee
andreas.stofer[at]gmx.ch
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